Keynotes
KEYNOTES
MIT PERSPEKTIVWECHSEL
Inklusion verstehen. Barrieren abbauen.
Unsere Speaker*innen teilen persönliche Erfahrungen und geben Organisationen authentische Impulse für mehr Empathie, Barrierefreiheit und gelebte Inklusion.
WARUM UNSERE KEYNOTES WIRKEN
Perspektiven
aus erster Hand
Echter Dialog
Inklusion
greifbar machen
Flexibel anpassbar
Unsere Keynotes sind persönlich, inspirierend und interaktiv. Unsere Speaker*innen sind selbst blind, sehbehindert oder gehörlos und geben authentische Einblicke in ihre Lebens- und Arbeitswelt.
Sie machen sichtbar, was Inklusion im Alltag und im Arbeitsleben wirklich bedeutet: Wo entstehen Barrieren? Wie fühlt sich Ausgrenzung an – und was verändert echte Teilhabe? Warum betrifft Inklusion uns alle? Und welche Rolle spielen Sprache, Haltung und gegenseitiges Verständnis?
So entstehen Denkanstöße, die nachwirken: für mehr Empathie, mehr Bewusstsein und eine Unternehmenskultur, in der Inklusion nicht nur mitgedacht, sondern gelebt wird.
FORMATE FÜR EUREN ANLASS
Unsere Keynotes sind flexibel einsetzbar: als inspirierender Auftakt, interaktiver Impuls oder vertiefendes Format für eure Veranstaltung. Gemeinsam stimmen wir Thema, Umfang und Zielgruppe so ab, dass die Keynote zu eurem Anlass passt.
-
ONLINE ODER VOR ORT
In eurem Unternehmen, an eurem Wunschort oder im Dialoghaus Hamburg. -
DEUTSCH ODER ENGLISCH
Passend zur Zielgruppe und zum Veranstaltungskontext. -
INDIVIDUELL ANPASSBAR
Thematisch abgestimmt auf eure Ziele, Zielgruppen und Schwerpunkte. -
IMPULS ODER WORKSHOP
Als kompakte Keynote, interaktiver Vortrag oder Format mit Workshop-Charakter. -
MODERATION MÖGLICH
Unsere Speaker*innen können auch durch euer Event führen.
Unsere Keynotes eignen sich ideal für Firmenevents, Diversity Days, Thementage, Führungskräfteformate oder interne Weiterbildungen. SSie schaffen Aufmerksamkeit, eröffnen neue Perspektiven und machen Inklusion, Vielfalt und Empathie für Mitarbeitende konkret erfahrbar.
UNSERE SPEAKER
DANIEL GRODZKI
Speaker für Inklusion, Barrierefreiheit und Perspektivwechsel
Daniel Grodzki ist verantwortlich für Marketing und Kommunikation im Dialoghaus Hamburg. Als Speaker, Workshop-Leiter und Podiumsgast bringt er das Thema Inklusion in den öffentlichen Dialog: auf Bühnen, in Keynotes, auf Panels und in Podcasts.
Daniel ist von Geburt an hochgradig sehbehindert. Früher konnte er mit rund 20 Prozent Sehvermögen lesen, Fußball spielen und Fahrrad fahren. Durch eine fortschreitende Augenerkrankung lebt er heute mit weniger als 2 Prozent Sehkraft und gilt gesetzlich als blind.
In seinen Keynotes spricht Daniel persönlich, ehrlich und nahbar über Barrieren im Alltag und Arbeitsleben, über Unsicherheiten im Umgang mit Behinderung und darüber, warum Inklusion uns alle betrifft. Dabei geht es ihm nicht um Betroffenheit, sondern um Bewusstsein, Begegnung und konkrete Veränderung.
Sein Ziel: Menschen zum Nachdenken bringen, Berührungsängste abbauen und zeigen, wie eine inklusivere Gesellschaft und Arbeitswelt entstehen kann.
TOBIAS SCHAUENBURG
Speaker für Gehörlosenkultur, Gebärdensprache und inklusive Teamarbeit
Tobias Schauenburg ist taub seit seinem dritten Lebensmonat und seit mehr als zehn Jahren als Trainer, Workshopleiter und Keynote-Speaker für das Dialoghaus Hamburg aktiv. In seinen Vorträgen gibt er persönliche Einblicke in die Lebenswelt gehörloser Menschen und zeigt, welche Rolle Gebärdensprache, Sichtbarkeit und Begegnung für gelebte Inklusion spielen.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Gehörlosen- und Gebärdensprachkultur, auch im Sport. Als Gründer der inklusiven Fan-Initiative SIGNTRAS – Kieler Störche e.V. fördert er Begegnungen zwischen hörenden und gehörlosen Menschen und setzt sich für sichtbare Gebärdensprache im Stadion ein.
In seinen Keynotes spricht Tobias über Barrieren, Vorurteile und Missverständnisse – und darüber, wie Inklusion Teams, Vereine, Unternehmen und Gemeinschaften stärken kann.
Sein Ziel: Berührungsängste abbauen, neue Perspektiven eröffnen und zeigen, wie Inklusion dort entsteht, wo Menschen miteinander in Kontakt kommen.
DIALOGHAUS HAMBURG
Seit dem Jahr 2000 macht das Dialoghaus Hamburg Inklusion erlebbar. Mitten in der Hamburger Speicherstadt schaffen wir Erfahrungsräume in Dunkelheit und Stille, in denen Begegnung, Perspektivwechsel und gesellschaftlicher Dialog möglich werden.
Jährlich besuchen rund 100.000 Menschen unsere Ausstellungen und Formate: Schüler*innen, Familien, Tourist*innen sowie Teams aus Unternehmen und Organisationen. Als inklusiver Arbeitgeber beschäftigen wir rund 70 Mitarbeitende, von denen über die Hälfte selbst mit einer Behinderung leben und unsere Angebote aktiv mitgestalten.
Diese Expertise aus eigener Erfahrung prägt auch unsere Keynotes: persönlich, authentisch und mit dem klaren Ziel, Inklusion verständlich, nahbar und wirksam zu machen.
WO UNSERE EXPERTISE ENSTEHT
Unsere Keynotes entstehen aus der täglichen Erfahrung im Dialoghaus Hamburg. In unseren Dialogformaten begegnen sich Menschen mit und ohne Behinderung direkt: in völliger Dunkelheit, in Stille und im offenen Austausch.
Diese Begegnungen sind die Grundlage unserer Arbeit. Sie zeigen, wie Perspektivwechsel entstehen, wo Barrieren sichtbar werden und warum Inklusion vor allem dort beginnt, wo Menschen miteinander in Kontakt kommen.
Wie ist es, wenn mach nicht sehen kann?
Im Dialog im Dunkeln erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Welt blinder und sehbehinderter Menschen. In völliger Dunkelheit erleben sie, wie sich Wahrnehmung verändert, wie wichtig Vertrauen und Kommunikation werden und wie schnell gewohnte Rollenbilder ins Wanken geraten.
Wie kommuniziert man, wenn man nicht hören kann?
Im Dialog im Stillen rückt nonverbale Kommunikation in den Mittelpunkt. In der Begegnung mit gehörlosen und hörbehinderten Gastgeber*innen erleben die Teilnehmenden, wie Verständigung jenseits von Lautsprache gelingt und wie viel Austausch auch ohne gesprochene Worte möglich ist.
WO UNSERE EXPERTISE ENSTEHT
Unsere Keynotes entstehen aus der täglichen Erfahrung im Dialoghaus Hamburg. In unseren Dialogformaten begegnen sich Menschen mit und ohne Behinderung direkt: in völliger Dunkelheit, in Stille und im offenen Austausch.
Diese Begegnungen sind die Grundlage unserer Arbeit. Sie zeigen, wie Perspektivwechsel entstehen, wo Barrieren sichtbar werden und warum Inklusion vor allem dort beginnt, wo Menschen miteinander in Kontakt kommen.
Wie ist es, wenn mach nicht sehen kann?
Im Dialog im Dunkeln erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Welt blinder und sehbehinderter Menschen. In völliger Dunkelheit erleben sie, wie sich Wahrnehmung verändert, wie wichtig Vertrauen und Kommunikation werden und wie schnell gewohnte Rollenbilder ins Wanken geraten.
Wie kommuniziert man, wenn man nicht hören kann?
Im Dialog im Stillen rückt nonverbale Kommunikation in den Mittelpunkt. In der Begegnung mit gehörlosen und hörbehinderten Gastgeber*innen erleben die Teilnehmenden, wie Verständigung jenseits von Lautsprache gelingt und wie viel Austausch auch ohne gesprochene Worte möglich ist.
UNSERE PARTNER
KONTAKT
Ob als Impuls für euer Team, als Auftakt für einen Diversity Day oder als Bestandteil einer größeren Inklusionsstrategie: Wir entwickeln gemeinsam mit euch ein Format, das zu euren Zielen passt.
