Wirkungspatenschaft
WIRKUNG
GESTALTEN.
VERANTWORTUNG
TEILEN.
Gemeinsam Inklusion möglich machen.
WOFÜR WIR STEHEN
Gesellschaftliche Wirkung
Menschen mit Behinderung stärken
Begegnung auf Augenhöhe
Langfristige Partnerschaft
Gesellschaftliche Wirkung entsteht dort, wo Menschen Verantwortung teilen und echte Begegnung möglich wird. Inklusion wächst nicht abstrakt, sondern dort, wo Erfahrungen ernst genommen und Perspektiven wirklichh gewechselt werden.
Deshalb stehen Menschen mit Behinderung im Zentrum unserer Arbeit, nicht als Zielgruppe, sondern als aktive Gestalter*innen. Ihre Erfahrungen, Kompetenzen und Sichtweisen prägen all unsere Dialogformate und verleihen ihnen Tiefe, Relevanz und Glaubwürdigkeit.
Begegnung auf Augenhöhe ist für uns gelebte Praxis. Nachhaltige Wirkung entsteht dort, wo Engagement langfristig gedacht wird. Gemeinsam mit unseren Wirkungspartner*innen bauen wir stabile Allianzen, die Verantwortung teilen und gesellschaftlichen Wandel ermöglichen.
DIALOGHAUS HAMBURG
Seit dem Jahr 2000 macht das Dialoghaus Hamburg Inklusion erlebbar. Mitten in der Hamburger Speicherstadt entwickeln und betreiben wir Erfahrungsräume in Dunkelheit und Stille, die Begegnung ermöglichen, jenseits von Rollenbildern, Vorurteilen und Routinen.
Allein im Dialoghaus Hamburg begegnen sich jedes Jahr rund 100.000 Menschen: Schüler*innen, Familien, Tourist*innen und Mitarbeitende aus Unternehmen. Menschen unterschiedlicher Generationen, Milieus und Lebensrealitäten, die offen sind für Perspektivwechsel und bereit, sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Als inklusiver Arbeitgeber beschäftigen wir rund 70 Mitarbeitende. Etwa die Hälfte lebt selbst mit einer Behinderung und gestaltet alle Angebote aktiv mit. Diese Expertise aus eigener Erfahrung bildet den Kern unserer Wirkung, hier in Hamburg und als Teil der internationalen Dialogue Impact‑Familie in über 20 Ländern weltweit.
UNSERE DIALOGFORMATE
Dialog im Dunkeln
Wie ist es, wenn mach nicht sehen kann?
Im Dialog im Dunkeln begegnen sich Menschen in völliger Dunkelheit. Geführt von blinden und sehbehinderten Guides erleben die Teilnehmenden einen Perspektivwechsel, der Wahrnehmung, Rollenbilder und Selbstverständnis hinterfragt und neue Sichtweisen eröffnet.
Dialog im Stillen
Wie kommuniziert man, wenn man nicht hören kann?
Im Dialog im Stillen rückt nonverbale Kommunikation in den Mittelpunkt. In der Begegnung mit gehörlosen und hörbehinderten Gastgeber*innen erfahren die Teilnehmenden, wie Verständigung jenseits von Lautsprache gelingt und wie kraftvoll Begegnung sein kann, wenn wir gewohnte Kommunikationsmuster verlassen.
UNSERE DIALOGFORMATE
Dialog im Dunkeln
Wie ist es, wenn mach nicht sehen kann?
Im Dialog im Dunkeln begegnen sich Menschen in völliger Dunkelheit. Geführt von blinden und sehbehinderten Guides erleben die Teilnehmenden einen Perspektivwechsel, der Wahrnehmung, Rollenbilder und Selbstverständnis hinterfragt und neue Sichtweisen eröffnet.
Dialog im Stillen
Wie kommuniziert man, wenn man nicht hören kann?
Im Dialog im Stillen rückt nonverbale Kommunikation in den Mittelpunkt. In der Begegnung mit gehörlosen und hörbehinderten Gastgeber*innen erfahren die Teilnehmenden, wie Verständigung jenseits von Lautsprache gelingt und wie kraftvoll Begegnung sein kann, wenn wir gewohnte Kommunikationsmuster verlassen.
UNSER FÖRDERKREIS
- inklusive Arbeitsplätze zu sichern,
- Dialogformate langfristig zu ermöglichen,
- Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung dauerhaft zu fördern.
Zu unseren Wirkungspat*innen gehören unter anderem Beiersdorf, Chiesi Deutschland, MB Energy, die Dorit und Alexander Otto Stiftung sowie die HSV Stiftung, gemeinsam mit weiteren engagierten Stiftungen und Privatpersonen.
Im Foyer des Dialoghauses werden diese Patenschaften auf unserer Wirkungswand sichtbar, als Zeichen geteilter Verantwortung.
UNSER FÖRDERKREIS
- inklusive Arbeitsplätze zu sichern,
- Dialogformate langfristig zu ermöglichen,
- Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung dauerhaft zu fördern.
Zu unseren Wirkungspat*innen gehören unter anderem Beiersdorf, Chiesi Deutschland, MB Energy, die Dorit und Alexander Otto Stiftung sowie die HSV Stiftung, gemeinsam mit weiteren engagierten Stiftungen und Privatpersonen.
Im Foyer des Dialoghauses werden diese Patenschaften auf unserer Wirkungswand sichtbar, als Zeichen geteilter Verantwortung.
UNSERE WIRKUNGSPAT*INNEN
Sabine Schwenker
„Unser Engagement ist Ausdruck der Überzeugung, dass eine Veränderung des Blickwinkels und gelebte Inklusion nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel bewirken können.“
„Verantwortung übernehmen heißt auch: Räume für Perspektivwechsel ermöglichen.“
„Wirkung beginnt mit einem Perspektivwechsel. Genau den schafft das Dialoghaus.“
UNSERE WIRKUNGSPAT*INNEN
„Unser Engagement ist Ausdruck der Überzeugung, dass eine Veränderung des Blickwinkels und gelebte Inklusion nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel bewirken können.“
„Wirkung beginnt mit einem Perspektivwechsel. Genau den schafft das Dialoghaus.“
Sabine Schwenker
„Verantwortung übernehmen heißt auch: Räume für Perspektivwechsel ermöglichen.“
EINDRÜCKE VOM
FÖRDERKREISTREFFEN
Mit dem ersten Treffen des Dialogue Impact‑Förderkreises im Dialoghaus Hamburg wurde deutlich, worum es uns geht: um Begegnung, Austausch und gemeinsame Verantwortung.
Im Dunkeln, in der Stille und anschließend im offenen Gespräch kamen Menschen zusammen, die Inklusion nicht nur befürworten, sondern als gesellschaftliche Aufgabe verstehen, die Allianzen braucht.
Das Treffen war kein klassisches Event, sondern ein bewusster Raum für Dialog, Zuhören und Perspektivwechsel und ein Auftakt, der gezeigt hat, wie kraftvoll gemeinsames Engagement sein kann, wenn Verantwortung strategisch geteilt wird.
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