Bevor ich zum Dialoghaus kam, war ich beruflich überwiegend mit der Planung und Koordination von Produktionsabläufen in der Medienbranche beschäftigt. Ich betrachte es als willkommenen Gegenpol und schätze es sehr, nun als Guide direkt mit Menschen zu tun zu haben. Im Dialog im Dunkeln kann ich unseren Besuchern die Welt von Sehbehinderten und Blinden ein wenig näher bringen und in Gesprächen von meinen persönlichen Erfahrungen berichten. Besonders wertvoll sind für mich die vielen positiven Rückmeldungen unserer Gäste.

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