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1970 wurde Manuela mit der Augenerkrankung „Retinitis Pigmentosa“ in Hamburg geboren.  Als Kind fuhr sie Fahrrad und benötigte keine Hilfsmittel. Heute sieht sie noch 2%. Ursprünglich studierte sie Sozialpädagogik und  wollte therapeutisches Reiten für mehrfachbehinderte Kinder anbieten. Dann lernte sie Andreas Heinecke kennen. Da sie mit dem Verein „Blinde und Kunst“ in den 90ern regelmäßig ein Kulturprogramm in völliger Finsternis in Kneipen anbot, war sie schnell von Andreas‘ Plan begeistert, einen Dialog im Dunkeln in der Speicherstadt mit einem Mitarbeiterstamm aus Blinden und Sehbehinderten aufzubauen. 2002 war Manuela bei den ersten Dinner in the Dark dabei. Sie hat  immer noch Freude daran, den Gästen einen unvergesslichen Abend ohne Kerzenschein, aber mit einem Mehr-Gänge-Menü zu bereiten.

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