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#DeutschlandfunkKultur Im Gespräch mit #AndreasHeinecke

Deutschlandfunk Kultur: Ein sehr persönliches Gespräch mit Andreas Heinecke zu seiner Motivation und dem Weg, den seitdem das Konzept der Dialog Ausstellungen angetreten hat. 1988 eröffnete Heinecke in einer verdunkelten Garage eine Art Bar. Blinde servierten Getränke an Sehende. Das Projekt „Dialog im Dunkeln“ war geboren. Heute, mehr als 30 Jahre später, ist aus dieser Idee das „Dialoghaus“ in Hamburg erwachsen. Ein Haus mit Ausstellungen und einem Dunkelrestaurant.„Mein Grundmotiv ist, dass ich diese Spirale von Ausgrenzung, von Marginalisierung, von Diskriminierung, dass ich das nicht akzeptieren möchte. Meine Lebensaufgabe sehe ich darin, einen Beitrag dagegen zu leisten.“

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Das Bild zeigt eine Ansammlung von bunten Liebesschlössern, die an einer Brücke befestigt sind. Im Hintergrund ist eine Stadtansicht mit Gebäuden, die von der Sonne angestrahlt werden, zu erkennen. Die Schlösser variieren in Farbe und Größe, einige haben Gravuren oder Beschriftungen. Über dem Bild schweben animierte Herzen in verschiedenen Farben, die ein Gefühl von Romantik und Liebe vermitteln. Zwei große, rote, grafisch dargestellte Schlösser im Vordergrund symbolisieren die Tradition der Liebesschlösser.

Dein Valentinstags-Date
im Dunkeln

Am Valentinstag, den 14. Februar, können Besucher*innen ihre Liebe oder Freundschaft verewigen, indem sie ihr persönliches Liebesschloss während der Dunkel-Tour anbringen. Bringt eure Schlösser mit und lasst euch überraschen, was die Tour sonst noch bereithält… 💘🤐

Erlebt das Außergewöhnliche:
Dialog im Dunkeln XXL Tour

Nur sonntags verfügbar – entdeckt zwei exklusive Räume in einem 90-minütigen, einzigartigen Sinneserlebnis.

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