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An alle Spender, Förderer und Unterstützer

Die letzten Monate waren und bleiben eine Herausforderung auf allen Ebenen. Unsere Lebensgestaltung schränkt sich massiv ein und Dinge, die wir als selbstverständlich betrachteten sind auf einmal unmöglich. Wer hätte gedacht, dass beliebte Freizeitbeschäftigungen, wie der Besuch eines Museums, Restaurants oder Kinos, nicht oder nur unter hohen Auflagen möglich sind? Aber es beschreibt unsere Realität.
Auch das Dialoghaus musste und muss weiterhin lernen mit dieser neuen Normalität umzugehen. Mit dem Ausbruch der Pandemie kam unser Geschäftsbetrieb zum Erliegen. Mitarbeiter wurden entlassen oder in Kurzarbeit geschickt und Rechtsanwälte konsultiert, um zu prüfen, ob die Insolvenz droht. Als eigenfinanziertes soziales Unternehmen bedeutete der Wegfall sämtlicher Einnahmen natürlich den Entzug der wirtschaftlichen Basis. Lösungen mussten gefunden werden, um die an allen Seiten auftretenden Löcher zu stopfen.

Es heißt „In der Not gehen Freunde auf ein Lot“ – in schwierigen Zeiten sollte man sich vor allem auf sich selbst verlassen. Aber in unserem Fall war es das Gegenteil. Auf unserem Lot herrschte Platzmangel, da eine wahre Welle an Unterstützung ausbrach.

Viele private Personen und Stiftungen unterstützen uns seitdem finanziell und tragen somit ganz wesentlich dazu bei, dass wir unseren Verpflichtungen nachkommen können. Aber nicht nur das Geld zählt. Von gleicher Bedeutung war und ist die moralische Unterstützung, der Zuspruch und die Ermutigung, nicht aufzugeben. Wir wurden eine Priorität und der Wert und die Wirkung des Dialoghauses wurde erkannt

Wie geht es weiter? Wir werden alles daransetzen, den Wiederaufbau des Dialoghauses voranzutreiben. Und an dieser Stelle werden wir ab jetzt über die Entwicklungen und Veränderungen in den Ausstellungen und im Dialoghaus berichten.

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