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Dialog mit dem Ende im Haus im Park

Das „Haus im Park“, der Bergedorfer Sitz der Körber Stiftung, zeigt ein neues Dialogformat – den „Dialog mit dem Ende“.

Es handelt sich hier nicht um eine Ausstellung über den Tod an sich. Vielmehr erfahren die Besucherinnen und Besucher viel über das Leben selbst im Kontext der menschlich individuellen Endlichkeit. Kernstück der Ausstellung ist ein Film, kreiert und hergestellt von Silvie Hohlbaum, eine Filmemacherin mit der Andreas Heinecke schon seit vielen Jahren arbeitet.

Der Film und die Ausstellung sind eine Gemeinschaftsarbeit von Steffen Baraniak, Andreas Heinecke, Silvie Hohlbaum und vielen Darstellern und deren Geschichten.

Eingebettet ist der Film von einem Bannergarten, in dem Besucher mit Fragen zur eigenen Lebensperspektive konfrontiert werden und last but not least von wunderschönen Portraits aller Akteure und ihren Kernaussagen. Für die künstlerische Qualität der Portraits, die im Kontext der Ausstellung weit mehr sind als Fotos, steht Steffen Baraniak.

Wer auch immer sich in diesem Interview-Film äußert, hat etwas zu sagen, was uns alle angeht.

Hier wird nicht Endzeitstimmung erzeugt, sondern Lebensperspektive aufgezeigt. Hier wird nicht gemahnt, stattdessen werden auf Augenhöhe Möglichkeiten aufgezeigt. Der Film berührt ohne die Tränendrüse zu aktivieren. Dafür sorgen schon die klug gewählten Fragen an die Protagonisten und die sehr empathische Interviewtechnik.

Die Ausstellung ist ca. 4 Wochen in Bergedorf zu sehen.

Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei. Die Herstellung wurde von der Homann Stiftung und der Körber Stiftung finanziert.

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